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Die Fachwerkträger Die typischen Fachwerkdrehgestelle werden aus Bandstahl zusammen gebaut. Dazu müssen diese aber erstmal präzise gebogen werden. Was erstmal recht einfach aussieht ist dann doch etwas umständlicher. Vor allem bei Materialquerschnitt von bis zu 15x4mm. |
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So langsam kommt das Drehgestell zusammen. Mit den Archbars (in rot) kommen die bisherigen Baugruppen zusammen. |
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Zunächst wurden die einzelnen Flachkantstücke zugeschnitten. Die beiden Werkstattleiter grübeln schon, wie man die ganzen Bögen und Knicke sauber ausführen kann. |
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Begonnen habe ich mit den unteren Rahmen. Da die Seitenwagen auf der innen liegenden Seite leicht abgesetzt sind, habe ich diese mit Hammer und Meißel in die entsprechend Form gebogen. |
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Hier ein Bild meiner High-End-Biegevorrichtung. Später habe ich dann den Fäustel geholt und damit ging's dann erst richtig gut. |
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Auf einem 1:1 Ausdruck der Seitenachsicht wurden die Profile dann geprüft und solange bearbeitet, bis sie von der Form her passten. |
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Somit konnte es dann so langsam mit dem Zusammenbau losgehen. Der untere Rahmen wurde auf dem Querbalken ausgerichtet und verschraubt. |
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Auch die oberen Längsträger konnten bereits auf den Ständern montiert werden. |
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Was noch fehlt sind die großen Archbars. Diese wurden aus 15x3 in oben vorgestellter Manier gebogen und anschließend ebenfalls in das wachsende Drehgestell eingebaut werden. |
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So und nun können die Achslager mit eingebaut werden. |
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