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Die Bremsanlage (Teil 1) Natürlich braucht eine Lok auch Bremsen. Diese wurden in den Drehgestellen nach Vorbild funktionsfähig nachgebaut, und möchte sie später gerne auch mit Dampf betätigen. |
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Das Bremsgestänge wurde zusammen mit den einigen Bauteilen in AutoCad gezeichnet und getestet. Bremsschuhe und einige andere Bauteile werde ich Lasern lassen. |
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Mit dem vorhandenen Material konnte ich bereits das gesamte Gestänge fertig machen. An einem gemeinsamen Bastelabend mit meinem Vater entstanden die Hebel aus Flachstahl. Als nächstes warte ich nun auf die bestellten Laserteile, um die Bremstraversen aufbauen zu können. |
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Für die Bremsen habe ich mir 8 Bremsbacken im Ring lasern lassen, sowie die Hängeeisen und Aufnahmen. Hinzu kommt noch ein Ring aus Messing und Schienenprofile für die Bremstraversen. |
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Zunächst wurde der Ring mit den Bremsbacken überdreht und anschließend der Messingring außen passend zum Bremsbackenring und innen passend zur Lauffläche gedreht. |
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Die Bremsbeläge wurden dann auf die Bremsbacken aufgelötet und die einzelnen Backen geteilt. In ein Stück Schienenprofil wurden dann Nuten in den Fuß gefräst und die Bremsbacken dort eingelötet. Mittig wurde die Konsole zur Aufnahme des Bremsgestänges montiert. |
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Und so sieht das ganze aus, wenn es mittels der Hängeeisen an den oberen Querstreben des Drehgestelles aufgehängt ist. |
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Hier noch ein Blick von oben. Vor dem Drehpunkt kann man den Hauptbremshebel erkennen. Wird an diesem gezogen legen sich die Bremsen an die Radsätze an. |