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Die Radlager Die Radlager waren die ersten komplexeren Bauteile. Hier was exaktes Arbeiten sehr wichtig, um später gut laufende Getriebe und somit ein ruhig laufendes Drehgestell zu erhalten. |
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Eine der kniffligsten Baugruppen steht nun auf dem Plan. Auf der Antriebsseite ist im Lager die spätere Antriebswelle gelagert, so dass hier hohe Präzision nötig ist. |
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Die Lagerblöcke selbst werden aus 25x25er Vierkant gedreht und mit Rollenlagern für die Wellen versehen. Das Nadellager für die Antriebswelle fehlt hier noch. Die Bohrung wird erst später auf die nötigen 14mm aufgeweitet. |
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Zusammengesetzt sieht das ganze so aus. Die Frontfläche ist noch nicht fertig bearbeitet, da das endgültige Maß erst nach dem Einpassen in das Lagergehäuse feststeht. Das ganze läuft übrigens wunderbar sauber. Einen kurzen Clip gibt's hier. |
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Das erste Paar ist fertig, und die anderen Lagerblöcke sind schon weit vorangeschritten. |
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Die übrigen Lagerblöcke sind nun auch fertig bearbeitet. Nun werde ich erstmal eine kleine Pause einlegen müssen, bis ich meine neue Fräse nächste Woche bekomme. |
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Zunächst wurden alle Bandstahlstücke mit 2mm Aufmass zu geschnitten und dann auf der neuen Fräse rechtwinklig auf Endmaß gefräst. Das geht wunderbar und ich frage mich, was ich die letzten Jahre nur ohne diese Maschine gemacht habe. |
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In die Kopf- und Fußplatte habe ich nun eine 1mm tiefe 5er Nut eingefräst, welche die senkrechten Teilstücke ausrichten. Das erleichtert den Zusammenbau und das Bohren der Schraubenlöcher ungemein. Auf dem Bild hier ist der Unterlegeblock unter dem Achslager noch provisorisch. Auch muss ich auf der Rückseite noch ein paar Taschen in die senkrechten Streben fräsen, damit die Achse passt. Aber die knapp 380gr machen auch so schon sehr glücklich. |
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Nachdem ich nun auch die Seitenteile für die Achslager der Antriebsseite befräst hatte habe ich ein solches Testweise zusammen gesetzt um den Freilauf zu testen. |
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Zwischen dem Zahnrad und dem Achslager ist nur wenig Platz, aber es läuft rund. Nun heißt es Löcher bohren, Gewinde schneiden und Zusammenbauen. |
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Als nächstes wurden die Löcher für die Antriebswelle in die Seitenteile der rechten Achslager gebohrt. Die Feinheiten kommen später bei der endgültigen Montage. |
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Somit sind nun fast alle Bauteile für die Achslager fertig und müssen nur noch zusammengebaut werden. Dazu müssen aber noch 80 Gewinde M3 geschnitten werden... |
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Hier nun die Achslager der Antriebsseite. Diese unterscheiden sich deutlich von den anderen Lagern. Auf der Innenseite ist die Aussparung für das Zahnrad zu erkennen und quer durch das Lager verläuft die Bohrung zur Aufnahme der Antriebswelle. Außerdem sind diese Lager nicht gefedert. |
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Zum Vergleich noch mal zwei der anderen Lager mit Feder und in einfacher gerader Bauform. |
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Richtig glücklich war ich dann, als endlich alle Lager soweit fertig waren. Nun fehlen nur noch die Lagerdeckel und auf der Antriebsseite noch die Schutzbleche für die Zahnräder. Der obere Haltesteg ist bereits montiert. |
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Am bereits lackierten Drehgestell wurden dann zum Schluss noch die Achslagerdeckel montiert (Laserteile) und die Abdeckungen für die Zahnräder. |